Arthrosezentrum Lennestadt

Eine Behandlung, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht, und dabei das Menschliche nicht zu kurz kommen lässt – der Ansatz des Orthopäden und Unfallchirurgen ist so ambitioniert wie zeitgemäß.

 

Ein wichtiger Schritt war dabei die Zertifizierung zum Arthrose-Zentrum im Frühjahr 2014, denn das Verfahren bestätigt den hohen Anspruch, mit dem die Praxis vor sieben Jahren gegründet wurde, nun auch offiziell. Nur wenige Praxen in Deutschland erfüllen derzeit die strengen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Arthrosemanagement (DGfAM). Vor der Verleihung des Zertifikats werden die Abläufe in der Praxis, die Kooperationspartner sowie die Patientenorientierung sorgfältig geprüft. Vor allem letztere spielt bei Martin Nosiadek seit jeher eine zentrale Rolle. „Qualität bedeutet nicht nur medizinische Kompetenz, sondern auch, sich in den Patienten hinein versetzen zu können“, ist er überzeugt.

 

„Der ausschließliche Kontakt zu einem behandelnden Arzt, der das individuelle Krankheitsbild und im besten Fall auch den Lebensstil und Aktivitätsbedürfnisse kennt –  das ist es, was der Patient wünscht und was auch sinnvoll ist.“ Und zwar auch über die Behandlung in der Praxis oder gegebenenfalls im Krankenhaus hinweg, bis der Patient wieder mobil und arbeitsfähig ist. Über neun Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Schmerzen, die durch Arthrose hervorgerufen werden – sogenannte degenerative Erkrankungen der Gelenke und des Skeletts. Martin Nosiadek steht für eine zurückhaltende Therapie des Gelenkverschleißes, eine Operation sollte seiner Ansicht nach nur nach Ausschöpfung aller konservativen Möglichkeiten stattfinden.

 

Mit einer strukturierten Vorgehensweise lasse sich das Fortschreiten der Arthrose oft verlangsamen. So könnten Fehlstellungen zum Beispiel mit orthopädischer Schuhtechnik korrigiert werden und gezielte Kräftigungs- und Bewegungsübungen mit dem Physiotherapeuten dabei helfen, die Beschwerden durch den Gelenkverschleiß zu verringern. Nicht zuletzt helfe ein adäquates Bewegungsprogramm in Verbindung mit einer Reduktion des Körpergewichts. Die gute Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Orthopädietechnikern und -schuhmachern, aber auch Ernährungsberatern ist unabdingbar, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten“, erklärt Nosiadek. „Nur mit interdisziplinären Teams, die in enger Abstimmung die richtige Therapie festlegen, lässt sich ein ganzheitlicher Ansatz realisieren.“

 

Ist der Verschleiß bereits so weit fortgeschritten, dass sich mit konservativen Behandlungen keine ausreichende Lebensqualität mehr erzielen lässt, ist meist ein künstliches Gelenk das Mittel der Wahl. Die Operation kann von Dr. Nosiadek im St. Josefs Hospital in Lennestadt vorgenommen werden. Ambulante Eingriffe können entweder in der Praxis, dem St. Martinus Hospital in Olpe oder dem St. Josefs Hospital stattfinden. Seit 1997 im Kreis Olpe tätig und wohnhaft, ist der Mediziner überzeugt von der Lebensqualität, die das Sauerland bietet. Insofern ist es ihm ein Anliegen, einen Beitrag zur qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung fernab der Metropolen zu leisten. Wenn das Angebot seiner zertifizierten Praxis über die verbesserte Patientenversorgung hinaus ein Zeichen gegen die grassierenden Abwanderungstendenzen junger Kollegen setzt – Martin Nosiadek würde es begrüßen.

Ausgezeichnet mit dem Focus Gesundheitssiegel 2017 & 2018

Flyer: Praxis Nosiadek
Praxis-Nosiadek-Flyer.pdf
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Pressemiteilung: Zertifizierung Endoprothetikzentrum
PM-Zertifizierung-Endoprothetikzentrum.p[...]
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